Dekanat Rodgau

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Kindertagesstätten im Evangelischen Dekanat Rodgau:

AG "Neue Trägerstruktur“ legt der Dekanatssynode ihre Ergebnisse vor

FuchsProjekt abgeschlossen: Am Samstag, 11. Februar, legt der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanats Rodgau der Dekanatssynode Satzung und Konzept für eine neue Trägerstruktur der evangelischen Kindertageseinrchtungen vor. Diese Männer und Frauen haben es in den vergangenen eineinhalb Jahren erarbeitet.Projekt abgeschlossen: Am Samstag, 11. Februar, legt der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanats Rodgau der Dekanatssynode Satzung und Konzept für eine neue Trägerstruktur der evangelischen Kindertageseinrchtungen vor. Diese Männer und Frauen haben es in den vergangenen eineinhalb Jahren erarbeitet.

Eineinhalb Jahre Arbeit und zahllose Gespräche mit Trägervertretern, Finanz- und Personalexperten, Juristen und pädagogischen Fachkräften liegen hinter einer Arbeitsgruppe, die die Entwicklung einer neuen Trägerstruktur für die Kindertagesstätten der evangelischen Kirchengemeinden im Dekanat Rodgau erarbeiten sollte. Die Mission ist nun erfolgreich beendet: Wenn die Synode des Evangelischen Dekanats Rodgau Satzung und Konzept im Rahmen ihrer Frühjahrstagung am Samstag, 11. Februar, zustimmt, kann das Vorhaben starten, die Verwaltung vieler evangelischen Kindertageseinrichtungen in der Region zu bündeln.

Evangelische Kindertagesstätten sind aus dem Alltag vieler Gemeinden nicht mehr wegzudenken. Neben dem öffentlichen Auftrag, den sie für die Kommunen wahrnehmen, vermitteln sie religionspädagogische Inhalte, leisten Elternarbeit und bereichern das Gemeindeleben mit Gottesdiensten, Festen und dem Miteinander der Generationen.

Allerdings – das blühende Leben in der Gemeinde bringt für Personal und Kirchenvorstände viel Arbeit mit sich, und dies nicht nur im pädagogischen Bereich: Verwaltung, Personal, Finanzfragen und Bauangelegenheiten schlagen bei der Zeit der Haupt- und Ehrenamtlichen ebenso wie auch bei den Kapazitäten für die pädagogischen Arbeit in der Einrichtung zu Buche: Für das „Eigentliche“, heißt es immer wieder, sei zu wenig Zeit.

Als einer der ersten Kirchenkreise der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) will das Evangelische Dekanat Rodgau nun Abhilfe schaffen und bietet, wenn die Synodalen grünes Licht geben,  Kirchengemeinden auf freiwilliger Basis ein regionales Trägerkonzept an.

Mit diesem sollen etliche der Verwaltungsaufgaben, mit denen sich derzeit Kitas, Krippen und Kirchenvorstände befassen müssen, auf Dekanatsebene gebündelt und an eine gemeinsame Geschäftsführung abgegeben werden. Die inhaltliche, etwa konzeptionelle oder religionspädagogische Arbeit, soll weiterhin bei den Einrichtungen und in den Kirchengemeinden bleiben.

„Zudem wäre die starke Position evangelischer Kindertagesstätten auch langfristig sicher gestellt – und der gemeinsame Trägerverband ein hochattraktiver Arbeitgeber, der auf Grund seiner Größe flexibler auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeitenden eingehen kann“, ist der Dekan des Evangelischen Dekanats Rodgau, Carsten Tag, vom grundsätzlichen Nutzen der neuen Idee überzeugt.

Das neue Trägermodell hat gute Chancen, umgesetzt zu werden: Fünf von acht Kirchengemeinden haben bisher ihre Absicht erklärt, von Beginn an mit dabei zu sein. „Zusammen mit der Evangelischen Krabbelstube ‚Unterm Regenbogen‘, die in Trägerschaft des Evangelischen Dekanats Rodgau im Dietzenbacher Haus der Kirche arbeitet, hätte unser neues Modell eine ausreichend breite Basis, um an den Start zu gehen“, so Dekan Tag abschließend.

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